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Thema: Offenheit mit Pay6 unter Arbeitskollegen

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    Offenheit mit Pay6 unter Arbeitskollegen

    Zitat Zitat von Neuner Beitrag anzeigen
    3 Arbeitskollegen bestätigten gestern Abend meine Erfahung zu den Preisen.
    Die o.g. Darstellung ist in der originären Konstellation mit imaginären Kollegen natürlich unglaubwürdig.

    Aber wie hält ihr es mit der Offenheit auf der Arbeit mit Pay6?

    Ich halte Offenheit für problematisch, denn langes Dichthalten und nicht verplappern ist schwierig. Dann geht bald der Buschfunk los:
    „Hast du auch schon gehört, dass Herr Müller von der Buchhaltung regelmäßig in den Puff geht? Na, mich wundert es nicht, so wie er alle Frauen angafft!“

    Außerdem kann das Vertrauensverhältnis zu einem Mit-Freier im Kollegenkreis mal abkühlen und ihm in den Sinn kommen, sich mit Pay6-Infos wichtig zu machen. Die Infos sind ja glaubwürdig, denn „das hat er mir alles selber erzählt!“.

    Also kannten meine Kollegen die Existenz von Pay6 nur von TV-Reportagen – ich als braver Kollege ja sowieso!


    Erstaunlich war dagegen die Offenheit meiner arabischen Kunden untereinander bei Besuchen. Beim Abendessen sprachen wir über die Programmpunkte für den nächsten Tag: Werkbesichtigung, Nightclub-Besuch, Verhandlung, Vorführung von Referenzanlagen, etc.
    Um das Programm zu entflechten, wurde der Nightclub-Besuch gleich offen mit der Vorstellung von Wunsch-SDLs besprochen und anschließend durchgeführt. Also los, gleich hinein in den Stamm-Klub meines Arbeitgebers für Kunden!

    Von Diskretion unter Kollegen war bei den Arabern überhaupt keine Spur!
    Nach Abarbeitung des „anstrengenden“ Programmpunkts gingen die SDLs recht diskret zur Chefin, machten ihre Angaben und ich zeichnete die Rechnung eben so diskret und kommentarlos ab (damals war ich selber noch kein Akteur mit persönlichem Einsatz im Pay6).
    Dagegen tauschten die Araber sich beim Nachtrunk gegenseitig über den Sex lautstark aus.

    Bei deutschen bzw. europäischen Kunden entfiel der Programmpunkt „Nightclub“. Wir trennten uns nach dem Essen und sie gingen artig ins (Hotel-?)Bettchen – oder auch nicht.

    --------------

    Ich hatte einen guten Draht zum Eigentümer eines türk. Resto/Pizza-Service. Er war ein anständiger, fleißiger Familienvater. Seine Frau und Kinder arbeiteten mit.

    In einem FKK-Club tauchte er plötzlich auf. Er sah mich und ging schnell in die Dusche. Als er wieder kam, erklärte er, dass er Pizzas geliefert und der Klub-Boss ihn spontan eingeladen habe.
    Allerdings war es nach 23 Uhr, sein Laden machte aber immer um 22 Uhr zu, geliefert wurde ohnehin nur bis 21 Uhr und zwar von seinen Kindern oder Mitarbeitern.

    Damit er wusste, wie glaubhaft seine Geschichte war, erklärte ich ihn, dass ich auch dienstlich im Klub war.
    Ich sei ja dort der Hausmeister und weil ich so schnell beim Arbeiten schwitze, trüge ich als Arbeitskleidung nur ein Handtuch um die Hüfte.

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  3. #2
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    Zitat Zitat von Streber08/15 Beitrag anzeigen
    Die o.g. Darstellung ist in der originären Konstellation mit imaginären Kollegen natürlich unglaubwürdig. ...
    Wieso imaginäre Kollegen ?

  4. Folgende 4 Benutzer sagen Danke zu Searching Heart für den nützlichen Beitrag:


  5. #3
    Senior Member Avatar von Spritzbruder
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    Zitat Zitat von Searching Heart Beitrag anzeigen
    Wieso imaginäre Kollegen ?
    Weil der FK seine imaginären Erinnerungen zum Besten geben will .

    @Streber08/15: Ich kenne den FK Neuner persönlich und halte seine Aussage für glaubwürdig.
    Geändert von Spritzbruder (11.06.2024 um 13:33 Uhr)

  6. Folgende 6 Benutzer sagen Danke zu Spritzbruder für den nützlichen Beitrag:


  7. #4
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    Im Leben nicht würde ich mit Arbeitskollegen über mein Hobby sprechen, man macht sich ja unnötig angreifbar.

    Tatsächlich habe ich meinen ersten P6 Besuch, einem Kontakt beim Auftraggeber von uns zu verdanken - mit dem ich Abends um die Häuser gezogen bin. Da geht mir heute noch die Muffe, dass der mal plappert.

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  9. #5
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    Zitat Zitat von Streber08/15 Beitrag anzeigen
    Die o.g. Darstellung ist in der originären Konstellation mit imaginären Kollegen natürlich für unglaubwürdig
    @ Streber
    Die Frage stelle ich mir auch immer beim Lesen deiner ...
    Hab ja schon mal erwähnt das du anscheinend ein Superstar bist

    Die Zeit ist ja fast zu schade um das hir zu Schreiben; aber deine Provokation lässt mal lieber in Zukunft bleiben.

    Zitat Zitat von Jai888 Beitrag anzeigen
    PS
    Streber 08/15 , bei Dir scheint übrigens der Name Programm zu sein.
    Haben auch schon andere erkannt

    Zitat Zitat von Spritzbruder Beitrag anzeigen
    @Streber08/15: Ich kenne den FK Neuner persönlich und halte seine Aussage für glaubwürdig.
    @ Spritzbruder
    Danke für die Unterstützung in dieser schweren Stunde

    @ Streber
    Es gibt auch noch andere FK wo zum Teil meine Freunde persönlich kennen

    Zitat Zitat von Solist5 Beitrag anzeigen
    Im Leben nicht würde ich mit Arbeitskollegen über mein Hobby sprechen, man macht sich ja unnötig angreifbar.

    Tatsächlich habe ich meinen ersten P6 Besuch, einem Kontakt beim Auftraggeber von uns zu verdanken - mit dem ich Abends um die Häuser gezogen bin. Da geht mir heute noch die Muffe, dass der mal plappert.
    Angreifbar ist jeder von meinen Kollegen

    Ich gehe auch nicht mit jedem in den Puff; aber uns verbindet halt auch eine lange Freundschaft.
    Geschäft ist Geschäft
    Privat ist Privat
    Und wenn wir gut drauf sind gehen wir auch mal MMF auf Zimmer

    Gruß Neuner

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  11. #6
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    paar enge Kollegen wissen von pattaya Urlaub

    ansonsten rede ich nicht über Nutten oder Clubs

  12. #7
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    Zitat Zitat von haolei Beitrag anzeigen
    paar enge Kollegen wissen von pattaya Urlaub

    ansonsten rede ich nicht über Nutten oder Clubs
    … wenn Männer alleine ohne Frauen nach Thailand fahren kann man sich das ja denken. Wir hatten bei meinem alten Arbeitgeber eine Männergruppe die jedes Jahr 3 Wochen nach Thailand oder Brasilien geflogen sind und die machten kein Geheimnis daraus und jeder wusste, dass sie nicht nur wegen dem Strand und der Landschaft dort waren .

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  14. #8
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    Als verheirateter Solo-Selbständiger kann ich jetzt nicht über "Arbeits"kollegen sprechen, sondern nur von Kollegen, Lieferanten, Kunden, Nachbarn und dem Freundes-/Bekanntenkreis.

    Prinzipiell machen wir kein Geheimnis aus unseren Erfahrungen in der P6- und Swinger-Szene - wir binden es aber auch nicht jedem ungefragt auf die Nase.
    Da wir jedoch mit "political correctness" regelmäßig nichts anfangen können sind sexuelle Themen kein Tabu für uns. Und viele Menschen zeigen sich dankbar, in unserer Nähe auch einmal die "Schmuddel"themen ansprechen zu dürfen.

    Der Freundes-/Bekanntenkreis hat sich nach den ersten Outings, so um das Jahr 2013 herum, marginal gewandelt; wenige sind weggefallen, viele neue dazu gekommen.

    Die Nachbarn im privaten Umfeld denken sich sicherlich so manchmal ihren Teil wenn wir in passender Kleidung das Haus verlassen, da ist aber zumindest der P6 kein offenes Thema.
    Die Nachbarn unserer Firma - 30Km von zuhause entfernt - wissen eigentlich alle Bescheid, da wir in der Firma ab und an auch Parties veranstalten. Dann ist das Hauptzugangstor zwar nicht abgeschlossen, aber geschlossen. Wer trotzdem reinkommt, der kann sich einer gewissen "erotischen Athmosphäre" manches Mal nicht komplett verschließen .
    Es ist auch immer wieder interessant wieviele unbeteiligte Nachbarn sich auf einmal für meinen eigentlich für sie irrelevanten Geschäftsgang interessieren, sobald sie bemerken, dass die eine oder andere Dame aus der "Branche" privat anwesend ist. Mein direkter Firmen-Nachbar darf auch nur noch vorbeischauen wenn seine Frau nicht in dessen Büro sitzt - sonst gibt es regelmäßig Ehekrach.
    Zudem kommen einige regionale Unternehmer zum Erfahrungsaustausch bei uns in unregelmäßigen Abständen zusammen. So kann man sich über die P6-Szene zwischen Augsburg und Karlsruhe ab und an austauschen.

    Mit Kollegen, Kunden als auch mit Lieferanten kommt man im Laufe der Jahre mit geschätzt der Hälfte mal auf diese Themen - bei den meisten ist es reine Neugier, bei einigen wenigen bestehen auch praktische Erfahrungen. Einige davon habe ich im Laufe der Jahre auch mal in´s ehemalige Paradise oder in die Sakura begleitet, genauso wie den Hausmeister und einen ehemaligen Lehrer von der Schule meines Sohnes. Der Hausmeister war dann oft dabei, beim Lehrer war das ein einmaliges, sehr lustiges Erlebnis ohne weitere Folgen. Sie beide kannten das vorher nicht und waren doch sehr fasziniert.
    Der Hausmeister ist jetzt auch schon ein paar Jahre in Rente und hat sich mit meinem BestBuddy zusammengetan - sie machen seit dieser Zeit gemeinsam mehrere Monate im Jahr Thailand unsicher (wegen der schönen Landschaft und des bekömmlichen Klimas natürlich).

    Ich will es weder im Privat- noch im Geschäftsleben allen rechtmachen. 100% Marktanteil sind nicht realisierbar. Meine informierten Bestandskunden lieben es, einige wenige ehemalige Kunden wendeten sich zum Teil angewidert ab als sie die Parties in der Firma wahrgenommen haben. Viele sehen es nach dem Motto "leben und leben lassen", sind aber im positiven Sinne neugierig. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich insgesamt eine größere Kundenbindung als meine Wettbewerber realisiere.

    Von daher lebe und liebe ich mein Leben so wie ich bin und suche/finde die Menschen die zu mir passen.
    Wobei mir durchaus - auch aus früherer Erfahrung als Angestellter - bewußt ist, dass ein abhängiges Arbeitsverhältnis regelmäßig ein persönliches "Verbiegen" erfordert; Schade eigentlich.

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  16. #9
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    Zitat Zitat von Phönix Beitrag anzeigen
    … wenn Männer alleine ohne Frauen nach Thailand fahren kann man sich das ja denken. Wir hatten bei meinem alten Arbeitgeber eine Männergruppe die jedes Jahr 3 Wochen nach Thailand oder Brasilien geflogen sind und die machten kein Geheimnis daraus und jeder wusste, dass sie nicht nur wegen dem Strand und der Landschaft dort waren .
    Ein Freund ist vor vielen Jahren nach Pattaya in den Strandurlaub gefahren und hat einen Freund dort besucht.
    Er lebte in Scheidung und suchte eine neue Partnerin.

    Wenn ich in den Urlaub gefahren bin, habe ich immer mehrere (hauptsächlich deutschen) Freundinnen gehabt. Ein attraktives Mädel ist nach wenigen Tagen zu mir nach Berlin gezogen.

    Das wäre also genau das, was mein Freund suchte. Auf meine Frage nach einer Partnerin, welche er dort kennengelernt habe, meinte er, dass es "in der Anlage zwar Frauen gab und die sich sehr um die Männer kümmerten, aber Thailänderinnen waren und zwar alle".

    Ich war in der Hinsicht naiv und wusste nicht, wie das gemeint war!

    Auch als ich 1988 mit einer Freundin die Emiraten besuchte. Es gab damals noch keinen Tourismus in den Emiraten und wir hatten nur einen Flug mit Interflug (DDR-Linie).
    Die Maschine flog nach Thailand und tankte in Dubai.

    Nur wir und ein weiterer Mann stiegen in Dubai aus. Die Thailand-Reisenden waren zu über 80% Männer "in den besten Jahren", was mich wunderte.
    Als ich das später meinen Kollegen erzählte, klärten sie mich auf:
    "Die Flieger heißen auf dem Hinflug Bumser-Bomber und auf dem Rückflug Tripper-Clipper."

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  18. #10
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    Zitat Zitat von Solist5 Beitrag anzeigen
    Im Leben nicht würde ich mit Arbeitskollegen über mein Hobby sprechen, man macht sich ja unnötig angreifbar.

    Tatsächlich habe ich meinen ersten P6 Besuch, einem Kontakt beim Auftraggeber von uns zu verdanken - mit dem ich Abends um die Häuser gezogen bin. Da geht mir heute noch die Muffe, dass der mal plappert.
    Das glaube ich dir!

    Der Babystrich in Berlin lag in einem Gebiet, wo es auch mehrere Möbelhäuser und (Elektro-)Läden wie "conrad" gab.
    Meine bastelfreudigen Kollegen haben wie ich die Läden häufig besucht und wollten mal grinsend wissen, wieso ich in dem Gebiet neulich so herumgekurvt sei .

  19. #11
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    Zitat Zitat von streber08/15 Beitrag anzeigen
    "die flieger heißen auf dem hinflug bumser-bomber und auf dem rückflug tripper-clipper."

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  20. #12
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    Zitat Zitat von Streber08/15 Beitrag anzeigen
    Aber wie hält ihr es mit der Offenheit auf der Arbeit mit Pay6?
    Ich hälte das so: entweder ich arbeite oder ich mache P6, beides zusammen geht bei mir nicht (zu unattraktiv um Geld dafür zu verlangen).

    Im Ernst:
    Habe eh nicht viele Kollegen und arbeite oft alleine, daher gibt es da keinerlei "Offenheit".

    Zitat Zitat von Neuner Beitrag anzeigen
    Und wenn wir gut drauf sind gehen wir auch mal MMF auf Zimmer
    Uh, okay, da würde ich (vorher schon) die Grenze ziehen.
    Aber schön wenn es bei Euch so gut klappt.

    Zitat Zitat von Streber08/15 Beitrag anzeigen
    ...Möbelhäuser und (Elektro-)Läden wie "conrad" gab.
    Meine bastelfreudigen Kollegen haben wie ich die Läden häufig besucht und wollten mal grinsend wissen, wieso ich in dem Gebiet neulich...
    So eine dumme Frage. Können sich doch denken dass Du im Möbelhaus warst und auch gerne bastelst...

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  22. #13
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    Zu der Zeit hießen sie noch Bumser-Bomber.

    Aber durch dich bin ich jetzt up-to-date und kann die Freunde der thailändischen Kultur und Sandstrände korrekt bezeichnen.
    Sicherlich ist die aktuelle Bezeichnung auch dem Gendern geschuldet, denn wie hätte es sonst heißen müssen:
    BumsInnen-Bomber oder Bumser:innen-Bomber oder Bumsende-Bomber.

    Natürlich schließt Sex-Bomber sogar "bumsende Personen mit diverser Sexualität" ein !

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  24. #14
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    … wenn Männer alleine ohne Frauen nach Thailand fahren kann man sich das ja denken. Wir hatten bei meinem alten Arbeitgeber eine Männergruppe die jedes Jahr 3 Wochen nach Thailand oder Brasilien geflogen sind und die machten kein Geheimnis daraus und jeder wusste, dass sie nicht nur wegen dem Strand und der Landschaft dort waren .
    Ich traf bei meinen Reisen einen verheirateten Mann, der erklärte mir, dass er aus solchen Gründen stets nach Kenia fliegt (alleine). Er kündigt an: "Safari und Wildlife beobachten." Seine Frau will da nicht hin. Keine dummen Fragen mehr und keine Verdächtigungen aus seinem Umfeld und der Familie. Er würde zwar lieber nach Thailand fliegen, kommt so aber immer ohne schlechtes Gefühl heim von seinen Sexabenteuern in Ostafrika. 🐘🌴
    Gegen das Nordische Modell, aber für das nordische Model

  25. Folgende 4 Benutzer sagen Danke zu Bruce Willi für den nützlichen Beitrag:


  26. #15
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    Ich traf bei meinen Reisen einen verheirateten Mann, der erklärte mir, dass er aus solchen Gründen stets nach Kenia fliegt (alleine). Er kündigt an: "Safari und Wildlife beobachten." Seine Frau will da nicht hin. Keine dummen Fragen mehr und keine Verdächtigungen aus seinem Umfeld und der Familie. Er würde zwar lieber nach Thailand fliegen, kommt so aber immer ohne schlechtes Gefühl heim von seinen Sexabenteuern in Ostafrika. 
    Da hat er ein gutes Modell gefunden!
    Quasi das afrikanische Modell als Gegenstück zum skandinavischen Modell!

    Ob das ein Kompromiss für Breymaier und Genossinnen wäre?

  27. Folgender Benutzer sagt Danke zu Streber08/15 für den nützlichen Beitrag:


  28. #16
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    Können sich doch denken dass Du im Möbelhaus warst und auch gerne bastelst...
    Stimmt! Und da ich nicht den Weg zum Möbelhaus kenne, halte ich öfters am Straßenrand an und lass mir von leicht bekleideten Mädels den Weg erklären. Danach kurve ich weiter durch die Straßen, um einen Parkplatz zu suchen.
    Und weil ich dabei wieder den Weg vergessen habe, halte ich immer wieder an einem Wegweiser-Mädel an.
    Hilfsbereit steigt irgendwann ein Mädel ein und zeigt mir den Weg ...... zu einer dunklen Ecke! So ein Glück, dass es auch so bastelfreudig ist wie ich!

  29. Folgende 2 Benutzer sagen Danke zu Streber08/15 für den nützlichen Beitrag:


  30. #17
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    Prinzipiell machen wir kein Geheimnis aus unseren Erfahrungen in der P6- und Swinger-Szene - wir binden es aber auch nicht jedem ungefragt auf die Nase.
    Da wir jedoch mit "political correctness" regelmäßig nichts anfangen können sind sexuelle Themen kein Tabu für uns.

    ..... einige wenige ehemalige Kunden wendeten sich zum Teil angewidert ab als sie die Parties in der Firma wahrgenommen haben.

    .......ich insgesamt eine größere Kundenbindung als meine Wettbewerber realisiere.
    Es ist natürlich gut, wenn man so unbefangen über Pay6 reden kann, wie über so Trivialitäten wie z.B. Innovationen bei Autos, Qualität von Fußball-Trainern, Preissteigerungen im Urlaub etc.

    Andererseits kann ich mir vorstellen, dass es teilweise den Reiz des Verbotenen / Ungewöhnlichen von Pay6 nehmen könnte, wenn man eben mal in den Puff geht, weil einem auf dem Weg vom Supermarkt zum Fußballplatz seines Filius gerade eine "Verrichtungsstätte" auffällt. Dann sagt man seiner Partnerin, mit der man gerade einkaufen war: "Schatz, geh du schon mal vor zum Sportplatz, ich muss mal einen wegstecken, wir haben ja soeben viel Geld beim Einkauf gespart!".

    Die Feier zur Geschäftsfreunde-Anbindung sahen bei meinem Arbeitgeber (Benchmark in der Investitionsbranche) "etwas anders" aus. Sie wurden mit Familie eingeladen. Statt Pay6-Mädels für die braven Familienväter gab es Kinder-Karussells etc., obwohl Mädels den Vätern sicherlich nachhaltiger in Erinnerung geblieben wären !

  31. #18
    Senior Member Avatar von Tom Joad
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    Die Feier zur Geschäftsfreunde-Anbindung sahen bei meinem Arbeitgeber (Benchmark in der Investitionsbranche) "etwas anders" aus. Sie wurden mit Familie eingeladen. Statt Pay6-Mädels für die braven Familienväter gab es Kinder-Karussells etc., obwohl Mädels den Vätern sicherlich nachhaltiger in Erinnerung geblieben wären !
    Feiern mit Einladungen für die Familie und Pay6-Mädels für die braven Familienväter schließen sich nicht aus, ein Beispiel (benchmark in der Automotive-Branche) ist hinreichend belegt:
    https://de.wikipedia.org/wiki/VW-Korruptionsaff%C3%A4re
    Ersteres trägt man gerne in die Öffentlichkeit, Letzteres wird natürlich nicht offen besprochen, dennoch wäre ich mir nicht sicher ob Dein Arbeitgeber nicht beides nutzt um geschäftliche Beziehungen zu pflegen.

  32. Folgende 5 Benutzer sagen Danke zu Tom Joad für den nützlichen Beitrag:


  33. #19
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    Als ich vor ein paar Jahren(ca 20)in einer großen Firma gearbeitet habe, hatte ich 2 Kollegen und wir sind dann zu dritt in einen FKK-Club gefahren. War eine Lustige Zeit!!

    Nun bin ich in einer kleineren Firma, da weiß niemand was von meinem Hobby.

    Ebenfalls früher, hatten wir eine Filiale in der Ukraine. Da bin ich dann alle 4 Wochen rüber geflogen und blieb für eine Woche dort. Nach erfolgreichem Termine ist man dann abends schön essen gegangen und was gab es dazu?? Natürlich Wodka. Bei den Abendessen waren natürlich auch immer Frauen dabei, einige waren voll süß. Gegen später meinte der Lieferant, wir könnten ja noch in eine Sauna gehen. Ich schaute verdutzt, was will ich um 23 Uhr in einer Sauna, dazu noch halb besoffen und die Mädels schauten sich ebenfalls an.
    Also wollten die Gegenseite gehen und ich bin mit. Jetzt muss man wissen (ich wusste es nicht) in der Ukraine gibt es jede Menge private Saunas und das Ziel ist es, dort zu ficken und weiter zu saufen.
    Nach der Sauna hast Du dann das Mädel mit ins Hotel genommen und am nächsten Tag hat meine Sekretärin nur gegrinst, Sie war dann ab und zu auch dabei.
    War eine verdammt lustige / versaute Zeit damals!!
    Nach 5-6 Tagen Ukraine wolltest du nur nach Hause, du konntest nicht mehr.
    Und nach 2 Wochen Erholung zu Haus, hast Du geschaut wann es wieder los geht
    Zum Glück war ich in dieser Zeit Single
    Geändert von hamsterchen (13.06.2024 um 15:15 Uhr)

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  35. #20
    Senior Member Avatar von frodoauenland
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    Wenn die Arbeitskollegen eine ähnliche Zusammensetzung haben wie die Wähler und die Parteien, dann gibt es auch hier einen erheblichen Anteil, der das angekündigte Sexkaufverbot befürwortet.
    Bei jemandem, von dem ich nicht weiß, wie er dazu steht, fahre ich besser, wenn er es nicht weiß. Wenn ein Kollege von sich aus darüber erzählen würde, hätte ich Bedenken, dass er nach meiner Offenlegung vielleicht woanders dann auch über meine Teilhabe an diesem Hobby plaudert.

    Wenn ich Arbeitskollegen im Club oder Puff treffen würde, wäre ich nur wenig beunruhigt, da aufgrund der symmetrischen Situation beide dasselbe Bedürfnis nach Diskretion nach außen haben.
    Die Symmetrie ist ja auch in anderen Bereichen vorteilhaft. Ich wollte mich jetzt nicht nackt vor Kollegen/Kolleginnen hinstellen, aber wenn ich diese in der Sauna treffe, wäre das für mich eine völlig entspannte Situation.

    Zitat Zitat von DW73230 Beitrag anzeigen
    Als verheirateter Solo-Selbständiger kann ich jetzt nicht über "Arbeits"kollegen sprechen, sondern nur von Kollegen, Lieferanten, Kunden, Nachbarn und dem Freundes-/Bekanntenkreis.

    Prinzipiell machen wir kein Geheimnis aus unseren Erfahrungen in der P6- und Swinger-Szene - wir binden es aber auch nicht jedem ungefragt auf die Nase.
    ...
    einige wenige ehemalige Kunden wendeten sich zum Teil angewidert ab als sie die Parties in der Firma wahrgenommen haben.
    Wenn sich einzelne Lieferanten abwenden können und wegbleiben, ist es ein wenig einfacher, als wenn einzelne Kollegen/Kolleginnen angewidert sind und man weiter zusammenarbeiten muss.
    Trotzdem bewundere ich, wie ihr das so offen und ausschweifend auslebt. Und dann noch mit solch einer Ehefrau.
    Die Vorteile hätte wohl jeder hier gerne, aber alle Konsequenzen würde hier vermutlich kaum einer tragen wollen.


    Zitat Zitat von Bruce Willi Beitrag anzeigen
    Ich traf bei meinen Reisen einen verheirateten Mann, der erklärte mir, dass er aus solchen Gründen stets nach Kenia fliegt (alleine). Er kündigt an: "Safari und Wildlife beobachten." Seine Frau will da nicht hin. Keine dummen Fragen mehr und keine Verdächtigungen aus seinem Umfeld und der Familie.

    Nach der Einschätzung von Bundesverfassungsrichter A.D. Thomas Fischer macht es dein Bekannter ähnlich unauffällig wie auch viele Frauen.
    Der Artikel stammt aus der Zeit Kolumne Fischer im Recht und ist aus dem Jahr 2015.

    Ich habe noch nichts gehört über die angemessenen Strafen für die 50.000 geschiedenen Lehrerinnen und Journalistinnen, Bibliothekarinnen und Hautärztinnen jenseits der 49, die auch in diesem Sommer wieder an den Stränden und in den Lounges der Dritten Welt schöne junge Männer mit muskulösen Körpern und süß duftender Haut kaufen (Filmtipp: In den Süden von Laurent Cantet, mit Charlotte Rampling, 2005). Es sind nicht wenige, wenn wir den Magazinen und der Lebenserfahrung glauben dürfen, und sie handeln aus genau denselben Motiven wie die Tiere in den Bumsbombern nach Bangkok und Phuket.
    "I believe that sex is one of the most beautiful natural wholesome things that money can buy." - Steve Martin

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  37. #21
    Senior Member Avatar von Tom Joad
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    Zitat Zitat von frodoauenland Beitrag anzeigen
    Wenn sich einzelne Lieferanten abwenden können und wegbleiben, ist es ein wenig einfacher, als wenn einzelne Kollegen/Kolleginnen angewidert sind und man weiter zusammenarbeiten muss.
    Randbemerkung:
    DW schrieb nicht von Lieferanten sondern Kunden die sich abwendeten. Meine Vermutung ist das diese Kunden mehr als nur ein paar Euro via onlineshop umsetzen und man sich daher gut kennt.
    Als Solo-Selbständiger kann der Verlust solcher Kunden schon schmerzhaft sein.

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  39. #22
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    Zitat Zitat von hamsterchen Beitrag anzeigen
    Als ich vor ein paar Jahren(ca 20)in einer großen Firma gearbeitet habe, hatte ich 2 Kollegen und wir sind dann zu dritt in einen FKK-Club gefahren. War eine Lustige Zeit!!

    Nach der Sauna hast Du dann das Mädel mit ins Hotel genommen und am nächsten Tag hat meine Sekretärin nur gegrinst, Sie war dann ab und zu auch dabei.
    War eine verdammt lustige / versaute Zeit damals!!
    Ja, vor 20 Jahren war die Welt noch eine andere: Da haben nicht nur die Pay6-Mädels noch moderate Preise verlangt (statt mit frustrierten Gesichtern und Trucker-Ärschen stundenlang herumzusitzen), sondern die „normalen“ Frauen haben das lockere Leben sowie den freien, „versauten“ Umgang mit Männern auch genossen und waren selbstbewusste, vollwertige Mitglieder der Gesellschaft.
    Heute brauchen die Frauen (besonders die aus einer politischen Richtung) die ganze alberne Genderei, damit sie sich einigermaßen wahrgenommen fühlen.

    Auch die political and sexual correctness haben das entspannte Leben zwischen Mann und Frau verarmt. Kommunikation zwischen erwachsenen Partnern soll jetzt basieren auf „Nein heißt nein“ und „Nur ein explizites Ja bedeutet einvernehmlichen Sex“.
    Welche lebens- und liebeslustige Frau unterbricht schon die heiße Knutscherei und Fummelei mit „Äh, ja, bevor ich es vergesse: Ja, ich will Sex!“?
    Muss sie, sonst machen sich die abartigen Lebewesen namens Männer strafbar!

    Ich habe in der „bösen“ Vergangenheit reichlich Frauen an der Brust und am Po gefasst – auf der Arbeit, im Sport, beim Selbstverteidigungsunterricht, bei Konzerten etc.
    Fast alle haben dabei gegrinst und nur die Hälfte anstandshalber ein „Nein“ angedeutet.

    U.a. mit Kolleginnen hatte ich (kurze) Verhältnisse – neben ihren und meinen Partnerschaften.
    Heute würde das als unmoralisch gewertet und deshalb käme ich in die Hölle – wo es immer schön warm ist und reichlich verdorbene Frauen sind !

    Till Lindemann von Ramstein musste sich von scheinheiligen (wahrscheinlich hormonell unterversorgten) Frauenrechtler*:_Innen vorwerfen lassen, Mädels hätten sich im Backstage belästigt gefühlt.
    (Das fühle ich mich täglich und zwar von politisch korrekten Gender-Männchen und -Weibchen.)

    Ja, wieso wollten sie denn überhaupt in den Backstage? Etwa um im braven, züchtigen Faltenrock über der langen Hose die Grüße ihrer Mütter zu überbringen, die Till immer noch so toll fänden?

    Hier in B.W. war ich Organisator von Konzerten (mit viel weniger Besuchern und unbekannteren Gruppen als Ramstein).
    Vielen jüngeren Frauen habe ich den Zutritt in den Backstage erlaubt, wo sie sehr aufgeschlossen uns gegenüber waren und wir (höflichkeitshalber ) auch denen gegenüber.
    Heute würde ich das unter allen Umständen vermeiden – willkommen du „fröhliche, lustige“, neue Zeit !

    Das ist der ideale Nährboden für eine Verteufelung von außerehelichem Sex(kauf)!

  40. #23
    Ahnungsloser Langweiler Avatar von Kdk
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    Zitat Zitat von Streber08/15 Beitrag anzeigen
    Ja, vor 20 Jahren war die Welt noch eine andere: Da haben nicht nur die Pay6-Mädels noch moderate Preise verlangt (statt mit frustrierten Gesichtern und Trucker-Ärschen stundenlang herumzusitzen), sondern die „normalen“ Frauen haben das lockere Leben sowie den freien, „versauten“ Umgang mit Männern auch genossen und waren selbstbewusste, vollwertige Mitglieder der Gesellschaft.
    Heute brauchen die Frauen (besonders die aus einer politischen Richtung) die ganze alberne Genderei, damit sie sich einigermaßen wahrgenommen fühlen.

    Auch die political and sexual correctness haben das entspannte Leben zwischen Mann und Frau verarmt. Kommunikation zwischen erwachsenen Partnern soll jetzt basieren auf „Nein heißt nein“ und „Nur ein explizites Ja bedeutet einvernehmlichen Sex“.
    Welche lebens- und liebeslustige Frau unterbricht schon die heiße Knutscherei und Fummelei mit „Äh, ja, bevor ich es vergesse: Ja, ich will Sex!“?
    Muss sie, sonst machen sich die abartigen Lebewesen namens Männer strafbar!

    Ich habe in der „bösen“ Vergangenheit reichlich Frauen an der Brust und am Po gefasst – auf der Arbeit, im Sport, beim Selbstverteidigungsunterricht, bei Konzerten etc.
    Fast alle haben dabei gegrinst und nur die Hälfte anstandshalber ein „Nein“ angedeutet.

    U.a. mit Kolleginnen hatte ich (kurze) Verhältnisse – neben ihren und meinen Partnerschaften.
    Heute würde das als unmoralisch gewertet und deshalb käme ich in die Hölle – wo es immer schön warm ist und reichlich verdorbene Frauen sind !

    Till Lindemann von Ramstein musste sich von scheinheiligen (wahrscheinlich hormonell unterversorgten) Frauenrechtler*:_Innen vorwerfen lassen, Mädels hätten sich im Backstage belästigt gefühlt.
    (Das fühle ich mich täglich und zwar von politisch korrekten Gender-Männchen und -Weibchen.)

    Ja, wieso wollten sie denn überhaupt in den Backstage? Etwa um im braven, züchtigen Faltenrock über der langen Hose die Grüße ihrer Mütter zu überbringen, die Till immer noch so toll fänden?

    Hier in B.W. war ich Organisator von Konzerten (mit viel weniger Besuchern und unbekannteren Gruppen als Ramstein).
    Vielen jüngeren Frauen habe ich den Zutritt in den Backstage erlaubt, wo sie sehr aufgeschlossen uns gegenüber waren und wir (höflichkeitshalber ) auch denen gegenüber.
    Heute würde ich das unter allen Umständen vermeiden – willkommen du „fröhliche, lustige“, neue Zeit !

    Das ist der ideale Nährboden für eine Verteufelung von außerehelichem Sex(kauf)!
    Bilder? Sonst isses nicht passiert

  41. #24
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    Zitat Zitat von Streber08/15 Beitrag anzeigen
    Ich habe in der „bösen“ Vergangenheit reichlich Frauen an der Brust und am Po gefasst – auf der Arbeit, im Sport, beim Selbstverteidigungsunterricht, bei Konzerten etc.
    Solche ordinären Grabscher sind auch heutzutage immer noch in manchen Clubs anzutreffen
    Mir tun die Damen als wirklich Leid; und das in einem FKK Club.
    Auch wenn die Damen in einem Club Sexuelle Handlungen gegen Geld anbieten; sind die kein Freiwild.
    Wie es dann im Privaten Bereich aussieht mit solchen Handlungen weiß jeder normale Mensch.
    Mit solchen Handlungen dann noch im Forum zu prahlen; da fehlen mir die Worte.

    Gruß Neuner

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  43. #25
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    Manche User sind so geil, harte Kerle, erfahren und der Frauenschwarm, mit dem es alle aus dem Gewerbe auch umsonst treiben ...
    Dass sie aus Angst vor Neid mit keinem aus ihrem echten Leben reden können.

    Daher müssen sie ihre großartige Geschichten im Forum erzählen.
    Und wenn dann Gegenwind kommt, wird man sich in die Opferrolle begeben, etwas von Meinungsfreiheit, Verschwörung und Neid faseln.
    Irgendwann verabschiedet man sich oder wird verabschiedet, nicht ohne vorher nochmals zu sagen, wie man das Forum doch nicht braucht und hier doch nur Idioten sind,
    um dann in wenigen Wochen oder Monaten mit einem weiteren Account zu kommen.

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