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Thema: Vorbereitungszeit vor dem ZG: beeinflussen od. "verhindern"?

    BW7 Portal
  1. #1
    fka Stef73 Avatar von Fabriano
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    Vorbereitungszeit vor dem ZG: beeinflussen od. "verhindern"?

    Mir ist im Berichte-Bereich folgender Beitrag aufgefallen ...

    Zitat Zitat von Streber08/15 Beitrag anzeigen
    ...
    Das Verbuchen von "Frischmachen" als Arbeitszeit verhindere ich in anderen Klubs dadurch, dass ich mich nach der Einigung auf einen Zimmergang zum "Frischmachen" gehe und ihr sage, dass könne sie parallel machen.
    ...und ich will diese spannende Idee gerne mal mit Euch diskutieren.


    Ich selbst kenne ebenfalls das Verhalten, dass sich Frauen vor den Zimmergängen frisch machen (finde ich gut!), aber dass die gesamte Vorbereitungszeit (hier vor allem das Frischmachen) zur gemeinsamen Zimmerzeit gezählt wird: das finde ich nicht so gut.
    Vor allen in den Clubs und in den Terminwohnungen, wo ich regelmäßig verkehre, ist dieses Verhalten eigentlich ein gesetzter Standard.
    Manche Mädels beeilen sich ... andere Mädels lassen sich eher mal ein paar Minuten länger Zeit.

    Leider gibt es für mich nur ganz seltene Momente, in denen die tatsächliche gemeinsam verbrachte Zeit als Servicezeit betrachtet wird.
    Und Clubs, wo diese Abläufe ein wenig anders gehandhabt werden, die befinden sich ziemlich weit weg von hier.


    Damit zur Idee des Kollegen: Was haltet ihr davon, auf diese etablierten Abläufe Einfluss zu nehmen?
    Denn die Mädels haben hierzulande eigentlich ihre klaren Vorstellungen von den Abläufen ihrer Dates.
    Zudem kann es auf die Stimmung schlagen, wenn das Mädel das Gefühl vermittelt bekommt, es laufe eine imaginäre Stoppuhr.

    Ich will nicht kleinlich wirken.
    Mir persönlich ist eine erfüllte "kleine Stunde" mit viel Nähe sehr viel lieber, als distanzierte 60 Minuten gemeinsame Zeit.
    Trotzdem fühlt es sich für mich als Kunde einfach besser an, wenn die gemeinsame Zeit erst mit einem "Go" nach den "gemeinsamen" Vorbereitungen zählt.
    Man(n) muss ja nicht bis auf die letzte Minute beharren.
    Aber bei der Übergabe von 200460 auf's hübsche Händchen: da tut dann auch das verträumteste Köpfchen anfangen, darüber nachzudenken ...

    Bin mal gespannt auf Eure Meinungen - Danke Euch!

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  3. #2
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    Du gehst doch in's Sak, oder ?

    Schlage folgenden erfolgreich erprobten Ablauf vor :

    Du gehst mit dem Mädel gemeinsam hoch in's Zimmer, dann verschwindet sie zum WaschiWaschi, und du auch. Oben gibt es eine Herrendusche. Wenn du fertig bist, gehst du wieder in's Zimmer. Die Mädels brauchen meist etwas länger. Ist die dann auch zurück, guckst du auf eine mitgebrachte Uhr, und zwar möglichst so, daß sie es sieht. Das ist der Startschuß. Fertig.

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  5. #3
    Phönix aus der Asche Avatar von Phönix
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    …. Im Fußball nennt man sowas auch manchmal Zeitspiel und dafür kann es auch die gelbe Karte geben .

    In einer Terminwohnung habe ich mal zur Hausdame beim Gehen auf die Frage ob ich zufrieden sein folgendes geantwortet: „Mit dem Service ja, mit der Zeit nein. Wenn in der Stunde 12 Minuten Frischmachen -davor, dazwischen und danach- vergeudet werden, ist dies zu lange und 20% meiner Buchung!“. Die Hausdame hat Bauklötze gestaunt und mich nimmer gesehen .

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  7. #4
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    Hallo
    Ich schlage der Dame immer vor das wir uns ja gemeinsam frisch machen können beim gemeinsamen duschen dann ist es mir egal
    ob die Zeit angerechnet wird ist ja gemeinsame Zeit.Sollte das nicht möglich sein ist der Vorschlag vom FK Searching Heart mit auf die
    Uhr schauen so das es die Dame mitbekommt immer noch die beste Lösung.Sollte eine Dame das Frisch machen übertreiben das Zimmer
    verlassen.

    Gruss geiler Bub

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  9. #5
    Senior Member Avatar von Bruce Willi
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    Eigentlich haben die SDL es gar nicht nötig, sich vor dem Zimmergang frischzumachen, zu duschen ... da sie mit
    allen Wassern gewaschen sind. 😊
    Gegen das Nordische Modell, aber für das nordische Model

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  11. #6
    Phönix aus der Asche Avatar von Phönix
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    Das viele frischmachen ist gar nicht so gesund, wenn man bedenkt, dass pro Kunde 2x frisch gemacht wird .

    Theoretisch ist die CDL schon frisch gemacht vom Vorgänger (auf dem seine Kosten) .

  12. #7
    Senior Member Avatar von frodoauenland
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    Zitat Zitat von Fabriano Beitrag anzeigen
    Leider gibt es für mich nur ganz seltene Momente, in denen die tatsächliche gemeinsam verbrachte Zeit als Servicezeit betrachtet wird.
    Und Clubs, wo diese Abläufe ein wenig anders gehandhabt werden, die befinden sich ziemlich weit weg von hier.
    Das hängt sehr stark von der CDL und vom Club ab. Je teurer die Stundenzeit, um so eher passieren solche Spielchen, vermutlich auch, weil die Männer hier mehr auf die Zeit achten. Bei 50 EUR für die halbe Stunde achte ich selbst nicht so sehr auf die Zeit oder halte kleine Abweichungen für akzeptabel, insbesondere, wenn ich von der Leistung begeistert war. (Wenn nicht, nützt die zusätzliche Zeit auch nichts, ich fühle mich lediglich noch mehr ausgenutzt)

    In Locations, bei denen mit dem Höhepunkt der Zimmergang eh zu Ende ist, bringt diese Zeitschinderei den CDL keine Zusatznutzen

    Ich kann mir vorstellen, dass solche Strategien eine leichte Besserung bringen könne. Wenn ich jedoch das Gefühl habe, ich muss im Club Strategien anwenden um Täuschungsversuche zu verhindern, dann lässt auch mein Interesse am Zimmergang oder gleich am gesamten Clubbesuch nach.


    Zitat Zitat von geiler Bub Beitrag anzeigen
    Hallo
    Ich schlage der Dame immer vor das wir uns ja gemeinsam frisch machen können beim gemeinsamen duschen dann ist es mir egal
    ob die Zeit angerechnet wird ist ja gemeinsame Zeit
    Bei CDL wie Clarissa braucht man sich jedoch auch keine Sorgen bezüglich der Zeiteinhaltung zu machen, ich kann mich auch noch daran erinnern, wie sie einmal vor dem Zimmergang von sich aus meinte, sie geht sich jetzt frischmachen und anschließend gehen wir nach oben.

    Im Club habe ich so gut wie nie vorher zusammen mit der CDL geduscht, da ich immer den Eindruck hatte, das wollen die Frauen nicht, denn vermutlich hat sie bereits vorher geduscht und möchte das gar nicht zu häufig aus Sorge um die Haut.

    Das eine Mal hatte ich die Dusche zusammen mit Clarissa aber sehr genossen. Da de Suite mit Dusche nicht frei war, gingen wir zusammen zu den öffentlichen Duschen und ich brauchte einen Moment um ihre Frage "zu dir oder zu mir?" zu verstehen. Wir gingen dann "zu mir" weil die Herrendusche frei war.
    "I believe that sex is one of the most beautiful natural wholesome things that money can buy." - Steve Martin

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  14. #8
    fka Stef73 Avatar von Fabriano
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    Erstmal Danke für Eure Antworten.
    Wie die bisherigen Antworten zeigen, ist das Thema nicht ganz einfach.

    Mal überlegen ... wo fange ich denn mit meinen Feedbacks zu Euren Antworten an ... vielleicht am Besten von hinten:


    @frodoauenland:
    Bezüglich Deinen Ausführungen bin ich da komplett bei Dir.
    Die 50€-Nummer hatte ich - als es diese in den Clubs noch gab - so gut wie nie in Anspruch genommen.
    Bei den (jetzigen) wenigen 100€ für 30 Min-Buchungen nehme ich zeitliche Abweichungen durchaus in Kauf ... stand im Sharks mal nach knapp 15-20 Minuten unten am Wertfach, und hatte anschließend trotzdem ein Lächeln auf meinen Lippen und denke auch heute noch gerne an diesen intensiven Quicky zurück.
    Bei 200€ für 60 min-Buchungen ist meine Erwartung entsprechend hoch, dass die Frau zumindest bemüht ist, auf meine Bedürfnisse einzugehen und mich nicht abfertigt.

    Bei einer Sache möchte ich Dir allerdings widersprechen: so ganz ohne subtile Signale geht es für mein Empfinden dann doch nicht.
    Insbesondere, wenn man sich das erste mal begegnet, gehört zum erotischen Spiel ein wenig Risikobereitschaft und das Mitgestalten mit dazu.
    Es spricht ja im Grunde nichts dagegen, einfach zu versuchen, das Zimmer im Positiven Sinne zu beeinflussen.

    Mit dem Wort "Strategie" habe allerdings auch ich ein Problem: gute Begegnungen entstehen aus sich selbst heraus, wenn beide sich ein wenig darum bemüht zeigen.
    So jedenfalls auch meine Erfahrung. Wenn man da ständig überlegen muss ... das killt total die Stimmung.

    Danke Dir auch für Deine Ausführungen zu Deiner Begegnung mit Clarissa: das sind genau solche Momente, wo man das Gefühl hat, als Kunde ernst genommen zu werden.


    @Bruce:
    Auch Danke für Deinen netten Kommentar, lieber Bruce - ich musste schmunzeln.
    Ja, da ist was dran: die Mädels sind teils schon ziemlich abgebrüht. Womöglich muss man das in diesem Job aber auch irgendwo sein...


    @geiler Bub:
    Ja, die Idee kam mir auch schon (gemeinsam Duschen). Es gibt ja Terminwohnungen, die das (auch per Aufpreis) anbieten.
    Insbesondere in Terminwohnungen finde ich das eine spannende Option.
    In den Clubs ist das hingegen deutlich schwieriger. Neben dem Extra ist dann nämlich auch der Gang ins Zimmer verbunden: und da sind diese Vorbereitungen der "Overhead".
    Als die CE noch für 50€ zu haben war, habe ich das aber tatsächlich gerne gemacht: 1,5 h für 150-180€ gebucht plus z. Bps. gemeinsames Bad.
    Heute würde mich die gleiche Leistung 300-350€ kosten.


    @SH:
    Im Sakura kann das parallele Duschen funktionieren ... in den anderen Clubs aber eher weniger: die Duschen sind weit auseinander.
    Und ganz ehrlich? Das ist für mich eher mit Stress verbunden. Lieber bin ich schon geduscht, wenn ich aufs Zimmer gehe und warte dann einfach ab.
    Aber ich nehme diese Möglichkeit des gemeinsamen Duschens definitiv für mich mit und werde das mal ausprobieren!

    Die Idee mit der Uhr kenne ich und praktiziere das selbst so ähnlich.
    Meine Erfahrungen sind da etwas durchwachsen. Die jungen Mädels interessiert's meist nicht und beenden das Zimmer, wenn sie es für richtig halten.
    Ich hatte aber auch schon Frauen, die mich dann gefragt haben: "Wieviel Zeit haben wir noch?"
    Ein andermal hatte ich folgende Reaktion: ich hatte während der gemeinsamen Stunde komplett das Zeitgefühl verloren und habe mir erlaubt, einen Blick auf meine Uhr zu werfen ... prompt kam von der jungen Dame eine Ansage: "Wieso schaust Du die ganze Zeit auf die Uhr?!" ... hab' ich garnicht.
    Was ich damit sagen will: die Frauen fühlen sich da offensichtlich sehr schnell "kontrolliert".

    In meinen jetzt eher jüngeren Begegnungen war ich meist nach 50 Min. wieder unten ... wohlgemerkt einschl. der Wischi-Waschi-Zeit.
    Konkret in Zahlen bedeutet das: die gebuchte Stunde im Club (für 200€) hielt dann 45 Minuten gemeinsame Zeit für mich bereit.
    Die Zeit für ein wenig Small-Talk oder eine kleine Massage wäre noch da gewesen. Wenn ich ehrlich bin: mir hat die Courage gefehlt, da dann was zu sagen, dass ich das vermisst habe...


    @Phönix:
    Womöglich hast Du mit Deinem Beitrag einfach auch recht. Vielleicht ist es tatsächlich die beste "Strategie", wenn man auch mal ein Feedback gibt, wenn der zeitliche Bogen überspannt wurde.
    Es besteht halt das nicht zu unterschätzende Risiko, dass man plötzlich ein gefühlt bemühtes Date durch diese Anmerkung "in den Abgrund" reißt und man eine Diskussion auslöst...


    Schlussendlich denke ich mir, dass wir - was die zeitlichen Abläufe angeht - einfach auf die Service-Einstellung/ -Bereitschaft der Frau vertrauen müssen.
    Dahingehend einzugreifen halte ich für schwierig ...

    Danke nochmals an Euch, die sich hier beteiligt haben.

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  16. #9
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    Zitat Zitat von Fabriano Beitrag anzeigen
    @SH:
    ... Und ganz ehrlich? Das ist für mich eher mit Stress verbunden. Lieber bin ich schon geduscht, wenn ich aufs Zimmer gehe und warte dann einfach ab. ...
    Also für mich war das nie mit Streß verbunden.

    Früher hatte ich vielleicht zweimal folgende Situation : Mädel im Club kennengelernt, Zimmergang mit ihr ausgemacht und nochmal kurz in's UG zum Frischmachen (nicht komplett duschen!). Sie sollte währenddessen warten. Als ich dann wieder frischgemacht zurück war, mußte ich leider feststellen, daß sie zwischenzeitlich mit einem anderen Kerl auf's Zimmer gelaufen ist.
    Dem galt es dann einen Riegel vorzuschieben und die Weiber gleich mit hoch zu nehmen und das Frischmachen dort durchzuführen.
    Hat einige hundert mal super funktioniert.

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  18. #10
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    ….


    @Phönix:
    Womöglich hast Du mit Deinem Beitrag einfach auch recht. Vielleicht ist es tatsächlich die beste "Strategie", wenn man auch mal ein Feedback gibt, wenn der zeitliche Bogen überspannt wurde.
    Es besteht halt das nicht zu unterschätzende Risiko, dass man plötzlich ein gefühlt bemühtes Date durch diese Anmerkung "in den Abgrund" reißt und man eine Diskussion auslöst...

    ….
    Aber es besteht auch die Change der CDL mal ihre Grenzen zu zeigen oder ber das Thema gleich abzubrechen, wenn’s in die falsche Richtung läuft. .

  19. #11
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    Mir ist im Berichte-Bereich folgender Beitrag aufgefallen ...

    Zitat von Streber08/15
    ...
    Das Verbuchen von "Frischmachen" als Arbeitszeit verhindere ich in anderen Klubs dadurch, dass ich mich nach der Einigung auf einen Zimmergang zum "Frischmachen" gehe und ihr sage, dass könne sie parallel machen.

    ...und ich will diese spannende Idee gerne mal mit Euch diskutieren.



    Mit dem Zeitschinden durch „Frischmachen“ sowie dem nervigen Anbieten von „Extras“ und dem Vorbeugen davon habe ich mich erst hier in BW beschäftigt.
    Meine Pay6-Karriere fing in Berlin an. Dort wurde nicht die Zeit, sondern die Leistung bezahlt.

    Preise dort anfangs: 1 x Blasen = DM 20,-; 1 x Sex (inkl. Anblasen) = DM 30,-.
    Als ich hierher kam, war ich über die recht hohe Preise und das Geschäftsmodel (sowie Piccolo, Puffmutter und „Geschäftsführer) erstaunt.

    Es wurde in Berlin nicht auf die Uhr geschaut, sondern auch mal geredet. Das konnte besonders bei den jungen Mädels vom „Babystrich“ mal eine Stunde gehen, während es zwischendurch Sex gab.

    Zeitschinden durch „Frischmachen“ war schon durch einen Mangel an Waschmöglichkeit im Pkw (leider!!) obsolet.

    Ich trauere die „gute, alte, goldene Zeit“ in Berlin sehr nach, wo es preiswerter war aber auch der Umgang mit den Mädels lockerer war. Zumal manche es sporadisch für Taschengeld anboten.

    Z.B. ein Mädel, das nur Blasen wollte. Samstagnachmittag stieg sie ein; einen Verrichtungsplatz gesucht; über Musik gequatscht; ich auf dem Fahrersitz Hosen herunter; sie auf dem Beifahrersitz Oberkörper frei und über mich gebeugt.
    Geschickt machte sie dann die Fahrertür auf und spuckte meinen Saft aus. Ohne uns anzuziehen, haben wir erst mal wieder gequatscht.
    Sie brauchte das Geld an dem Tag, um ins Kino zu gehen und abends in eine Musikkneipe.
    Ich solle da später einfach auch hinkommen, was ich auch tat. Dort haben wir locker weitergequatscht.

    Einem weiteren Mädel gab ich meine Telefonnummer, falls sie mal Geld brauche. Sie rief mich mal an; ich holte sie ab; wir machten Sex bei mir; danach ich Essen; wir hörten Musik; ich machte Fotos; ich brachte sie nach Hause; ich gab ihr wie immer DM 30,-.
    Das ohne Verhüterli, da Aids noch nur was für Schwule war.

    Ich fuhr mal ohne Sex-Absicht am „Babystrich“ vorbei und sah ein Mädel, mit dem ich schon einige Male Sex hatte. Sie fror, also lud ich sie zu mir ein.
    Ich ließ Wasser in die Badewanne für sie; steckte ihre Klamotten in die Waschmaschine und machte Essen; nach ihrem Bad aßen wir; danach Sex ohne Verhüterli.
    Am nächsten Tag machte ich Frühstück; bügelte ihre Klamotten; wir nochmals Sex; nachmittags brachte ich sie zurück. Geld spielte beiderseits keine Rolle.

    Ein anderes Mädel war in Berlin zu Besuch und hatte mehr ausgegeben als geplant, sodass sie Geld für die Rückreise benötigte. Vorm Sex quatschten wir u.a. über die Musik-Kneipen, die sie besucht hatte. Auch danach konnte ich nicht von ihrem Körper lassen, was ihr gefiel (reinstes GF6 – den Begriff lernte ich erst in Baden).
    Nah 2 Stunden sie zum Bahnhof gebracht und DM 30,- gegeben (wollte nur DM 20,-)

    Als ich dann in Baden kam, wurde ich hart mit der hiesigen Realität konfrontiert, nachdem ich mich hier von meiner Partnerin trennte und nicht sofort eine badische Partnerin fand:
    > Wesentlich mehr zahlen, aber weniger bekommen – und das mit Blick auf die Uhr!
    > Quatschen mit Piccolo. Das habe ich bis heute verweigert, denn beide quatschen – also auf Gegenseitigkeit. Dass mir eine Frau ein Getränk spendiert, passiert nur in der Disko.
    > GF6 nur gespielt. Manchmal sogar gegen Bezahlung, sodass es kein GF6 ist, denn eine Freundin verlangt kein Geld dafür, weil sie es auch will.
    > AZFs und Nerverei mit „Extras“. Kannte ich nicht, aber lernte schnell, damit resolut umzugehen.
    > Obige Zeitschinderei oder vorzeitige „Arbeitsverweigerung“
    > „Geschäftsführer“/Puffmutter, mit denen man sich manchmal auseinandersetzen muss.




  20. #12
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    [B]

    Meine Pay6-Karriere fing in Berlin an. Dort wurde nicht die Zeit, sondern die Leistung bezahlt.

    Preise dort anfangs: 1 x Blasen = DM 20,-; 1 x Sex (inkl. Anblasen) = DM 30,-.
    Als ich hierher kam, war ich über die recht hohe Preise und das Geschäftsmodel (sowie Piccolo, Puffmutter und „Geschäftsführer) erstaunt.

    Es wurde in Berlin nicht auf die Uhr geschaut, sondern auch mal geredet. Das konnte besonders bei den jungen Mädels vom „Babystrich“ mal eine Stunde gehen, während es zwischendurch Sex gab.
    Und was konntest du damals für 30 DM kaufen und was heute für 30 Euro? Die Zeiten haben sich geändert... und Du solltest den wohhabenden Süden nicht mit dem armen Berlin vergleichen...

  21. Folgende 2 Benutzer sagen Danke zu bilch für den nützlichen Beitrag:


  22. #13
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    Ey, das muss aber noch zu Zeiten gewesen sein, als Harald Juhnke gerade Abi machte, oder ?
    Aber ansonsten: Schöner Rückblick …

  23. Folgende 2 Benutzer sagen Danke zu tomtom911 für den nützlichen Beitrag:


  24. #14
    größter Arsch im Forum, der String-Tanga trägt Avatar von thevisitor
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    Schöner Rückblick …
    Allerdings hier völlig am Thema vorbei. Wäre z.B. hier besser platziert gewesen:
    https://www.bw7.com/forum/showthread...n-alten-Zeiten

  25. Folgende 3 Benutzer sagen Danke zu thevisitor für den nützlichen Beitrag:


  26. #15
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    ... noch zu Zeiten gewesen sein, als Harald Juhnke gerade Abi machte, oder ?
    Nein, als er seinen 23. Alk-Entziehungskur machte und ich das erste Mal ohne Stützräder Fahrrad fuhr und prompt einige Zähne ausschlug ..

  27. #16
    Senior Member Avatar von frodoauenland
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    Zitat Zitat von Fabriano Beitrag anzeigen
    Bei einer Sache möchte ich Dir allerdings widersprechen: so ganz ohne subtile Signale geht es für mein Empfinden dann doch nicht.
    Insbesondere, wenn man sich das erste mal begegnet, gehört zum erotischen Spiel ein wenig Risikobereitschaft und das Mitgestalten mit dazu.
    Es spricht ja im Grunde nichts dagegen, einfach zu versuchen, das Zimmer im Positiven Sinne zu beeinflussen.
    Da bin ich auch vollkommen bei dir, da ich nur die Notwendigkeit von Schadensvermeidungsstrategien kritisiert habe. Der Austausch von subtilen Signalen bevor es verbindlich wird war für mich einer der Hauptgründe, warum ich in den Jahren vor Corona so viel Geld in die Clubs getragen habe. Auch jetzt genieße ich es noch, wenn ich auf dem Sofa schon ein paar Streicheleinheiten und eine Kostprobe der ZK bekomme. Und je billiger der Club, um so eher gibt es das noch.

    Zitat Zitat von Phönix Beitrag anzeigen
    Aber es besteht auch die Change der CDL mal ihre Grenzen zu zeigen oder ber das Thema gleich abzubrechen, wenn’s in die falsche Richtung läuft. .
    Wenn man noch kein Standing im Club hat, kann das Kollateralschaden auslösen. Wenn man als Stammgast anerkannt ist, kann man sich einen solchen pädagogischen Fingerzeig schon mal erlauben, aber eigentlich sollte das als Stammgast gar nicht mehr notwendig sein.
    Aber für diesen Status bin nun vieeeel zu selten im Club. Ich bin noch nicht einmal mit meiner Willkommenstournee in meiner aktuellen Umgebung durch.
    "I believe that sex is one of the most beautiful natural wholesome things that money can buy." - Steve Martin

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  29. #17
    Senior Member Avatar von Spritzbruder
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    Zitat Zitat von Streber08/15 Beitrag anzeigen
    Preise dort anfangs: 1 x Blasen = DM 20,-; 1 x Sex (inkl. Anblasen) = DM 30,-.

    [...]

    Ich trauere die „gute, alte, goldene Zeit“ in Berlin sehr nach, [...]

    Geschickt machte sie dann die Fahrertür auf und spuckte meinen Saft aus. Ohne uns anzuziehen, haben wir erst mal wieder gequatscht.
    Sie brauchte das Geld an dem Tag, um ins Kino zu gehen und abends in eine Musikkneipe.
    Diese Sätze kommen mir irgendwie sehr bekannt vor :

    Zitat Zitat von Geizhals Beitrag anzeigen
    Die Preise damals: DM 30 für Sex; DM 20 für Blowjob.

    [...]

    Ein anderes Mädel wollte Samstagabend noch schnell Geld für eine Musikkneipe verdienen. Wir machten FO und danach legte sie sich über meine Beine und langte zum Türgriff der Fahrertür, um meine Ladung auszuspucken. Da musste ich schon schmunzeln.

    [...]

    Ich trauere die Berliner Zeit der 80er Jahre sehr nach!!!!

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