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Thema: Definition Hobbyhure

    BW7 Portal
  1. #1
    Senior Member Avatar von Merlin
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    Question Definition Hobbyhure

    Zitat Zitat von Snuser Beitrag anzeigen
    Natürlich von den Clubkollegen. Keiner hat m.W. geschrieben. Sie ist wohl eher Hobbyhure.
    Du meinst eine Hure die schon durch Agenturen getingelt ist, und jetzt in einem Fkk Club ihre Dienste anbietet, mutiert zur Hobbyhure?

    Geändert von Merlin (27.03.2024 um 18:18 Uhr)

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  3. #2
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    Nein. Es ist egal was die Lady in der Vergangenheit gemacht hat. Wenn sie es aktuell nur ab und an macht ist sie für mich eine Hobbyhure. Ist natürlich die Frage wie man das definiert
    Geändert von Snuser (27.03.2024 um 18:43 Uhr) Grund: Anderes Beispiel Emely

  4. #3
    Unruheständler Avatar von Brunetti
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    Zitat Zitat von Snuser Beitrag anzeigen
    Nein. Es ist egal was die Lady in der Vergangenheit gemacht hat. Wenn sie es aktuell nur ab und an macht ist sie für mich eine Hobbyhure. Ist natürlich die Frage wie man das definiert
    Wo steht, dass sie es nur ab und zu macht und wie kommst du auf Hobbyhure?

    Sind dann nicht alle angemeldeten Frauen in Escort-Agenturen, Terminwohnungen, FKK-Clubs, die nur unregelmäßig arbeiten, Hobbyhuren bzw. definieren sich so?
    Kann ich mir nicht vorstellen. Es ist ja schon gemein gefährlich, wenn ich ne Escort mal als Prostituierte betitle
    Hobbyhuren sind für mich immer noch mehrheitlich private, nicht angemeldete Huren, die unterm Radar fliegen und größtenteils in Kleinanzeigern auf die Jagd gehen.

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  6. #4
    Senior Member Avatar von Merlin
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    Es ging ursprünglich nicht um die allgemeine Definition der Hobbyhure sondern um diese CDL

    https://www.bw7.com/forum/showthread...23#post1020123

    Im Nachgang ging es dann im Fkkforum im Thread „Girls im Sakura“ um diese CDl

    Snuser war der Meinung, dass diese CDL wohl eine Hobbyhure wäre

  7. #5
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    Das Wort Hobbyhure ist per se falsch, ein Kunstwort.
    Nimmt die Frau Geld für sexuelle Dienstleistungen in Anspruch, ist sie eine Hure.
    Fickt sie und nimmt kein Geld dafür, keine Gegenleistung macht sie es aus reinen Spaß
    also quasi als Hobby.
    Ist es ihr Hobby.
    Wie für andere Angeln, Golf usw.
    DAREDEVIL The Man Without Fear

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  9. #6
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    Zitat Zitat von Matt Murdock Beitrag anzeigen
    Das Wort Hobbyhure ist per se falsch, ein Kunstwort.
    Nimmt die Frau Geld für sexuelle Dienstleistungen in Anspruch, ist sie eine Hure.
    Fickt sie und nimmt kein Geld dafür, keine Gegenleistung macht sie es aus reinen Spaß
    also quasi als Hobby.
    Ist es ihr Hobby.
    Wie für andere Angeln, Golf usw.
    so sehe ich das auch 👍

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  11. #7
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    Zitat Zitat von Merlin Beitrag anzeigen
    so sehe ich das auch 
    Spiele ich Fußball, Golf, Schach usw. und bekomme ich kein Geld dafür, bin sozusagen ein Amateur.
    ich mache es in meiner Freizeit, weil es mir Spaß macht.
    Weil es mein Hobby ist.

    Bekomme ich für die oben genannte Tätigkeiten Geld dafür, von Sponsoren, Vereine usw.
    Bin ich ein Profi!
    Da ich mir teilweise oder ganz mit diesem Verdienst mein Lebensunterhalt finanziere.

    So sagt man, man hat sein Hobby zum Beruf gemacht.
    Somit ist es mein Job und nicht mehr mein Hobby.

    Hobby hat nichts mit Verdienst, Lebensunterhalt zu tun.
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  13. #8
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    Zitat Zitat von Matt Murdock Beitrag anzeigen
    Spiele ich Fußball, Golf, Schach usw. und bekomme ich kein Geld dafür, bin sozusagen ein Amateur.
    ich mache es in meiner Freizeit, weil es mir Spaß macht.
    Weil es mein Hobby ist.

    Bekomme ich für die oben genannte Tätigkeiten Geld dafür, von Sponsoren, Vereine usw.
    Bin ich ein Profi!
    Da ich mir teilweise oder ganz mit diesem Verdienst mein Lebensunterhalt finanziere.
    Dann war ich ja einige Jahre Profifußballer ohne dass ich es gewusst habe



    Zitat Zitat von Matt Murdock Beitrag anzeigen
    Hobby hat nichts mit Verdienst, Lebensunterhalt zu tun.
    das ist mir zu pauschal

    Ich habe ein Hobby / eine Leidenschaft mit der ich ab und zu Einnahmen generiere - trotzdem würde ich mich nicht als Profi(Berufs)-XXXXX bezeichnen.

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  15. #9
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    Es gibt ja auch den Begriff des Lebenserwerbslandwirts, vielleicht wäre dann "Nebenerwerbshure" passender. Hobbyhure ist imho ein Marketinggag für die Freier, welche die Illusion einer gewissen Exklusivität gerne haben. Es ist halt schöner, wenn man nicht daran denken muss, wie viele die SDL ranlässt.

  16. Folgende 9 Benutzer sagen Danke zu hangman für den nützlichen Beitrag:


  17. #10
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    Zitat Zitat von hangman Beitrag anzeigen
    Es gibt ja auch den Begriff des Lebenserwerbslandwirts, vielleicht wäre dann "Nebenerwerbshure" passender. Hobbyhure ist imho ein Marketinggag für die Freier, welche die Illusion einer gewissen Exklusivität gerne haben. Es ist halt schöner, wenn man nicht daran denken muss, wie viele die SDL ranlässt.
    Exzellent geschrieben!

    Und wenn man sich dann anschaut, wie viele Krankenschwestern, Sekretärinnen und Stewardessen bei manchen Agenturen arbeiten, natürlich "nur nebenher"..... Da werden doch eher Klischees oder Phantasien der Männer bedient....als die Realität beschrieben.

    Zitat Zitat von hangman Beitrag anzeigen
    Es ist halt schöner, wenn man nicht daran denken muss, wie viele die SDL ranlässt.
    Das ist der Vorteil der Agenturen: Im Club sieht man ggf., wenn das Mädel ständig die Treppe rauf und runter geht oder in best. Clubs auch noch public rummacht und sich den ganzen Sprutz ins Maul spritzen lässt, in der Terminwohnung muss man ggf. (in der Küche) warten, bis der Vorstecher fertig ist und sich hörbar verabschiedet, im Laufhaus Runden drehen bis die Tür aufgeht und der Vorgänger geht. Bei der Agentur sieht man nicht, wie oft das Mädel jetzt schon im Appartement im SI-Zentrum Männer empfangen hat......

    Das ist das Geschäft mit den Illusionisten......

  18. Folgende 6 Benutzer sagen Danke zu Drachentöter für den nützlichen Beitrag:


  19. #11
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    Zitat Zitat von hangman Beitrag anzeigen
    Es gibt ja auch den Begriff des Lebenserwerbslandwirts, vielleicht wäre dann "Nebenerwerbshure" passender. Hobbyhure ist imho ein Marketinggag für die Freier, welche die Illusion einer gewissen Exklusivität gerne haben. Es ist halt schöner, wenn man nicht daran denken muss, wie viele die SDL ranlässt.
    Zitat Zitat von Drachentöter Beitrag anzeigen
    Exzellent geschrieben!

    Und wenn man sich dann anschaut, wie viele Krankenschwestern, Sekretärinnen und Stewardessen bei manchen Agenturen arbeiten, natürlich "nur nebenher"..... Da werden doch eher Klischees oder Phantasien der Männer bedient....als die Realität beschrieben.



    Das ist der Vorteil der Agenturen: Im Club sieht man ggf., wenn das Mädel ständig die Treppe rauf und runter geht oder in best. Clubs auch noch public rummacht und sich den ganzen Sprutz ins Maul spritzen lässt, in der Terminwohnung muss man ggf. (in der Küche) warten, bis der Vorstecher fertig ist und sich hörbar verabschiedet, im Laufhaus Runden drehen bis die Tür aufgeht und der Vorgänger geht. Bei der Agentur sieht man nicht, wie oft das Mädel jetzt schon im Appartement im SI-Zentrum Männer empfangen hat......

    Das ist das Geschäft mit den Illusionisten......
    Auch meine Meinung

    Deshalb finde ich es auch seltsam, dass eine „Hobbyhure“ aus der Anonymität der Escorttätigkeit in das Rampenlicht eines Clubs tritt.

    Wobei der Kollege Snuser noch nicht geschrieben hat, ob Stella sich selber als Hobbyhure bezeichnet oder ob das seine subjektive Einschätzung ist.

    Vielleicht kommt ja noch was von ihm

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  21. #12
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    Zitat Zitat von Amor69 Beitrag anzeigen
    Dann war ich ja einige Jahre Profifußballer ohne dass ich es gewusst habe




    das ist mir zu pauschal

    Ich habe ein Hobby / eine Leidenschaft mit der ich ab und zu Einnahmen generiere - trotzdem würde ich mich nicht als Profi(Berufs)-XXXXX bezeichnen.
    Nochmal für Dich.
    Es ist ganz einfach, wird Geld mit einer Tätigkeit verdient ist es schon kein Hobby mehr.

    Kein Geld= Hobby.

    Zitat Zitat von hangman Beitrag anzeigen
    Es gibt ja auch den Begriff des Lebenserwerbslandwirts, vielleicht wäre dann "Nebenerwerbshure" passender. Hobbyhure ist imho ein Marketinggag für die Freier, welche die Illusion einer gewissen Exklusivität gerne haben. Es ist halt schöner, wenn man nicht daran denken muss, wie viele die SDL ranlässt.

    Perfekt, Nebenerwerb = Nebenjob = Zweitjob.
    DAREDEVIL The Man Without Fear

  22. Folgende 4 Benutzer sagen Danke zu Matt Murdock für den nützlichen Beitrag:


  23. #13
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    Subjektive Enschätzung

    von mir.

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  25. #14
    Senior Member Avatar von Merlin
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    Zitat Zitat von Snuser Beitrag anzeigen
    von mir.
    Danke für die Klarstellung 👍

  26. Folgender Benutzer sagt Danke zu Merlin für den nützlichen Beitrag:


  27. #15
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    Nochmal für Dich. ...
    Für dich auch noch mal: nicht jeder der für eine Tätigkeit Geld bekommt ist ein Profi!
    Fußball war mein Hobby und trotzdem habe ich Geld dafür bekommen und damit auch meine Clubbesuche bezahlt

    Definition Hobby laut Wikipedia






    um es klar zustellen, ich halte von dem Begriff "Hobbyhure" nichts und sehe ihn auch als Marketing.

  28. Folgender Benutzer sagt Danke zu Amor69 für den nützlichen Beitrag:


  29. #16
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    um es klar zustellen, ich halte von dem Begriff "Hobbyhure" nichts und sehe ihn auch als Marketing.
    Also, da sind wir doch einer Meinung.
    DAREDEVIL The Man Without Fear

  30. Folgender Benutzer sagt Danke zu Matt Murdock für den nützlichen Beitrag:


  31. #17
    Senior Member Avatar von Bruce Willi
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    Fußball war mein Hobby und trotzdem habe ich Geld dafür bekommen und damit auch meine Clubbesuche bezahlt
    Wenn du von deiner Familie Geld für die Fahrtkosten zum Training/den Spielen bekommen hast oder vom Club eine
    Aufwandsentschädigung (auch Amateure bekommen die),
    macht dich das hiermit offiziell zum Nicht-Profi.

    Aber solche persönlichen Dinge musst du nicht erzählen.
    Ist zu privat.
    Gegen das Nordische Modell, aber für das nordische Model

  32. Folgende 2 Benutzer sagen Danke zu Bruce Willi für den nützlichen Beitrag:


  33. #18
    Senior Member Avatar von Merlin
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    Wenn du von deiner Familie Geld für die Fahrtkosten zum Training/den Spielen bekommen hast oder vom Club eine
    Aufwandsentschädigung (auch Amateure bekommen die),
    macht dich das hiermit offiziell zum Nicht-Profi.

    Aber solche persönlichen Dinge musst du nicht erzählen.
    Ist zu privat.
    Im Kontext mit dem Begriff Hobbyhure bekommt diese ja auch keine Aufwandsentschädigung

  34. #19
    Senior Member
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    Bislang haben wir über Hobbyhuren und Nebenserwerbshuren diskutiert.

    Was ist mit den Amateur-, Teilzeit- und Halbprofihuren?

  35. #20
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    Zitat Zitat von Merlin Beitrag anzeigen
    Im Kontext mit dem Begriff Hobbyhure bekommt diese ja auch keine Aufwandsentschädigung
    Doch sonst wäre sie gar keine Hure sondern ein Flittchen bzw. Schlampe.

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  37. #21
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    Zitat Zitat von Snuser Beitrag anzeigen
    Doch sonst wäre sie gar keine Hure sondern ein Flittchen bzw. Schlampe.

    Hure ist eine Bezeichnung. Nichts anderes.
    Die Bezeichnung sagt nichts aus, ob man Geld nimmt für den Sex.

    Eine Nachbarin die es mit fast jedem treibt, unentgeltlich, kannst du Schlampe, Nutte, Hure, Flittchen... nennen.
    Es sind alles keine Berufsbezeichnungen.
    DAREDEVIL The Man Without Fear

  38. #22
    Senior Member Avatar von Merlin
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    Doch sonst wäre sie gar keine Hure sondern ein Flittchen bzw. Schlampe.
    Andersrum wird ein Schuh draus

    Sie bekommt keine Aufwandsentschädigung, sondern einen fürstlichen Lohn pro Arbeitsstunde der sich derzeit im Bereich von ca 150 Euro bewegt

    Das ist sicher nicht als Aufwandsentschädigung zu bezeichnen

  39. Folgende 2 Benutzer sagen Danke zu Merlin für den nützlichen Beitrag:


  40. #23
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    Hure (ahd. huora, mhd. huore) ist die deutsche, oft abwertende Bezeichnung für eine Prostituierte.
    Quelle: wikipedia

  41. #24
    fka Stef73 Avatar von Fabriano
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    ...und ich seh' das wieder ganz anders xD

    ... eine Frau, die aus eigener Motivation das Angenehme (Sex) mit dem Nützlichen (Geld) verbindet, ist in meinen Augen eine Hobbyhure.
    Die Frauen, die vorwiegend das Nützliche (Geld) mit Sex verbinden (und ggf. ab und an mal was angenehm finden), sind in meinen Augen Professionelle.

    Die Grenzen sind fließend.


    Zitat Zitat von Drachentöter Beitrag anzeigen
    ...
    Das ist der Vorteil der Agenturen: Im Club sieht man ggf., wenn das Mädel ständig die Treppe rauf und runter geht oder in best. Clubs auch noch public rummacht und sich den ganzen Sprutz ins Maul spritzen lässt, in der Terminwohnung muss man ggf. (in der Küche) warten, bis der Vorstecher fertig ist und sich hörbar verabschiedet, im Laufhaus Runden drehen bis die Tür aufgeht und der Vorgänger geht. Bei der Agentur sieht man nicht, wie oft das Mädel jetzt schon im Appartement im SI-Zentrum Männer empfangen hat......

    Das ist das Geschäft mit den Illusionisten......
    Das ist Quatsch.
    Es geht bei diesem Geschäft primär um die Diskretion im ältesten Gewerbe der Welt.
    Illusionisten findest Du in allen Pay6-Segmenten - in manchen manchen mehr, in anderen weniger.

  42. Folgende 4 Benutzer sagen Danke zu Fabriano für den nützlichen Beitrag:


  43. #25
    Meisterdetektiv Avatar von Knatterton
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    Kyritz an der Knatter
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    Zitat Zitat von Snuser Beitrag anzeigen
    Hure (ahd. huora, mhd. huore) ist die deutsche, oft abwertende Bezeichnung für eine Prostituierte.
    Quelle: wikipedia
    Wenn Hure eine Teilmenge von Prostituierte ist braucht es zumindest hinsichtlich des Salärs keine Definition:

    $ 2 des ProstSchG definiert:

    § 2 Begriffsbestimmungen

    (1) Eine sexuelle Dienstleistung ist eine sexuelle Handlung mindestens einer Person an oder vor mindestens
    einer anderen unmittelbar anwesenden Person gegen Entgelt oder das Zulassen einer sexuellen Handlung
    an oder vor der eigenen Person gegen Entgelt. Keine sexuellen Dienstleistungen sind Vorführungen mit
    ausschließlich darstellerischem Charakter, bei denen keine weitere der anwesenden Personen sexuell aktiv
    einbezogen ist.

    (2) Prostituierte sind Personen, die sexuelle Dienstleistungen erbringen.
    Kurz gesagt: Wer gegen Geld sexuelle Dienstleistung erbringt ist Prostituierte_r. Dabei spielt weder die Höhe, die Dauer, die Häufigkeit oder der Serviceumfang eine Rolle.

    Der Begriff "Hobbyhure" unterliegt keiner Norm oder Legaldefinition. Für manche Freier scheint das eine subjektive, für das eigene Wohlbefinden im Paysex zentrale Rolle zu spielen und die SDLs tragen dem durch suggerieren des Hobby-Gedankens Rechnung. Dabei bleibt es trotzdem was es ist: Ein Prostitutions-Business - Sex gegen Entgeld.
    Kombiniere ...

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