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Thema: Definition Hobbyhure

    BW7 Portal
  1. #51
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    Zitat Zitat von heinzer Beitrag anzeigen
    Und eine Hobbyhure kann dich evtl deutlich (!) mehr umhauen als eine 'Professionelle", daher ist das alles ein schiefer Vergleich, das hat ja larnold gut rausgearbeitet.
    Larnold hat ganz klar herausgearbeitet, dass man den Profi am besseren Equipment… und das stimmt einfach nicht… Du kannst bei allem erst am Ende das Ergebnis beurteilen…

    Beim Sportler ob er gewonnen hat, beim Handwerk, wenn das „Werk“ fertig ist und funktioniert.und bei der Frau, wenn ich den Hosenladen zu mach und es mir getaugt hat…

    OK… Sportler Sieg, Punkte oder Tore… Handwerk, dass etwas funktioniert und auch einigermaßen „regelkonform“ gemacht wurde… aber nach welchen Kriterien bewerte ich die Dienstleistung einer Dirne? Das was mir taugt muss dir noch lange nicht taugen…

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  3. #52
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    Zitat Zitat von heinzer Beitrag anzeigen
    Das ist ja gerade der Punkt mit diesem Profi/Hobby-Begriff. Ein Hobbyhandwerker kann definitiv genauso gut wenn nicht besser wie ein gelernter Handwerker arbeiten - wenn auch nur in seinem Bereich, das hat sicher jeder schon festgestellt.
    Dies betreffend hast du 0 Ahnung, ……………….
    Würde ich deine sonstigen Beiträge nicht zumeist für recht realistisch erachten, ……. mein Kommentar wäre wohl direkter.

    Mach einen Rundgang durch so ein Haus, - wenn da alle paar Jahre entsprechend und umfangreich wird, sind Spitzen – Handwerker (Europa –weit) jeglichen Gewerkes zugange (auch Haustechnik), um den Anforderungen der internationalen Design – Elite gerecht zu werden.
    https://www.hyatt.com/de-DE/hotel/au...na/vieph/rooms

    Matteo Thun, - ich habe ein Projekt erlebt, da hat der „große Meister“ bei seiner Visite beteiligte Handwerker mit Demut „zum Ritter geschlagen“.

    Das sind Projekte, da würden deine Hobbyhandwerker handlangern oder fegen, - an den entsprechend sündhaft teuren Materialien würden die lieber nicht „rumschnibbeln“.
    Geändert von Silencio (21.04.2024 um 19:51 Uhr) Grund: renoviert wird

  4. #53
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    Ich hab schon Bäder renovieren lassen. 5 durch Profis und 1 selber. Da war von bis... alles dabei. Ich bin soweit das ich das aller meiste selber in Zukunft mache.
    Teilweise liefern die örtlichen Profi Handwerker richtigen mist ab.

    Erst kürzlich hatte ich nen Elektriker hier. Nicht nur das er das falsche Gerät bestellt hat... er hatte es bei der ersten Anfahrt nicht mal dabei und als er es dann geholt hatte hat ihm das Werkzeug gefehlt zum Einbau. Das Werkzeug hab ich ihm dann aus meinem Bestand geliehen. Geht gar nicht, das war ihm selber dann irgendwann peinlich.

    Ja es gibt wirkliche Meister ihres Faches! Aber das ist meiner Erfahrung nach eher die Ausnahme.
    Das Leben einer Katze kann so schön sein

    miau

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  6. #54
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    Wir driften doch arg vom Thema ab…

    Aber ich nehme "Amateur" Handwerker durchaus ernst und habe bei mein Team angewiesen „lernt auch von den Amateuren“ denn oftmal gehen die eine Sache ganz anders an als der Profi, weil sie anderes Wissen oder Fähigkeiten mitbringen. Zudem sind die weniger Betriebsblind… Und das könnte bei Damen teilweise auch passen.

    Und es ist aber auch oft so, dass du bekommst was du zahlst… wenn immer der billigste beauftragt wird muss man sich nicht wundern wenn man nix gescheites kriegt… auch das kann teilweise für Damen zutreffen. Ich arbeite mit Leuten gern über Jahre hinweg zusammen und solange sie sich an Absprachen halten, zuverlässlich sind kommt bei mir keiner über einen billigeren Preis rein. OK manchmal gibt es da Redebedarf.

    Und wohl die meisten leiden unter Fachkräftemangel… wer will heut noch Handwerker oder Hure werden? Deshalb pflege ich meine Handwerker und auch die Damen die ich gut finde…

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  8. #55
    der mit dem Dackelblick und Träger des Titels:
    Gras-Daggl des Jahres 2009
    Avatar von winterwertel
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    Zitat Zitat von heinzer Beitrag anzeigen
    Und eine Hobbyhure kann dich evtl deutlich (!) mehr umhauen als eine 'Professionelle", daher ist das alles ein schiefer Vergleich, das hat ja larnold gut rausgearbeitet.
    Ja!
    Das schöne am Sex ist, daß man den Partner net mögen muß.

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  10. #56
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    Meine besten Gigs hatte ich mit "Amateurhuren".
    Je weniger lang die unterwegs waren, desto geiler wars i.d.R.

    Jeder kann das nur subjektiv beurteilen, es gibt keine objektiven gemeinsamen Nenner.

  11. Folgender Benutzer sagt Danke zu micha45 für den nützlichen Beitrag:


  12. #57
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    Ne Hobbyhure ist für mich einfach die Frau von Nebenan, die nicht als Professionelle angemeldet ist und einem Beruf nachgeht, jedoch gelegentlich Sex gegen Bezahlung anbietet.

  13. Folgender Benutzer sagt Danke zu HornyData für den nützlichen Beitrag:


  14. #58
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    Zitat Zitat von HornyData Beitrag anzeigen
    Ne Hobbyhure ist für mich einfach die Frau von Nebenan, die nicht als Professionelle angemeldet ist und einem Beruf nachgeht, jedoch gelegentlich Sex gegen Bezahlung anbietet.
    als was ist sie dann angemeldet?
    Ich wusste nicht, dass es bei der Anmeldung mehrere Auswahlmöglichkeiten gibt.

  15. #59
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    Hobbyhure

    Hobbyhure wäre aus meiner Sicht Sicht eine wie Frau F. Schirow, die in Berlin bis in die 90er einen Puff betrieben hat, und davor in Eigenregie in der Disko als Teeny (18+) von fast jedem angesprochen wurde, da extrem aufgebrezelt mit Minirock und Nuttenstelzen und das hat ausgenutzt. Die wollten ein Date, und mussten sich dann damit abfinden fürs Ficken zu bezahlen, und das wars.
    Bei Studentinnen kann das auch hin und wieder vorkommen, aber ob die sich im Laufhaus dann anbieten, das würde mich auch mal interessieren

  16. #60
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    Zitat Zitat von Amor69 Beitrag anzeigen
    als was ist sie dann angemeldet?
    Ich wusste nicht, dass es bei der Anmeldung mehrere Auswahlmöglichkeiten gibt.
    Wer sagt denn dass sie angemeldet sein muss? Ich meinte sie ist vielleicht gar nicht angemeldet.

  17. #61
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    Zitat Zitat von HornyData Beitrag anzeigen
    Wer sagt denn dass sie angemeldet sein muss?
    !!!der Gesetzgeber!!!


    Anmeldepflicht für Prostituierte:

    Zitat Zitat von Gesetz zum Schutz von in der Prostitution tätigen Personen (Prostituiertenschutzgesetz - ProstSchG)
    Gesetz zum Schutz von in der Prostitution tätigen Personen (Prostituiertenschutzgesetz - ProstSchG)
    § 3 Anmeldepflicht für Prostituierte



    (1) Wer eine Tätigkeit als Prostituierter ausüben will, hat dies vor Aufnahme der Tätigkeit persönlich bei der Behörde, in deren Zuständigkeitsbereich die Tätigkeit vorwiegend ausgeübt werden soll, anzumelden.
    (2) Soweit ein Land nach § 5 Absatz 3 Satz 1 eine abweichende Regelung zur räumlichen Gültigkeit der Anmeldebescheinigung getroffen hat, ist die Tätigkeit in diesem Land auch bei der dort zuständigen Behörde anzumelden.
    (3) Die Anmeldepflicht besteht unabhängig davon, ob die Tätigkeit selbständig oder im Rahmen eines Beschäftigungsverhältnisses ausgeübt wird.


    Quelle
    Geändert von Amor69 (08.06.2024 um 14:52 Uhr)

  18. #62
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    Zitat Zitat von HornyData Beitrag anzeigen
    Wer sagt denn dass sie angemeldet sein muss? Ich meinte sie ist vielleicht gar nicht angemeldet.
    du meinst dann, dass eine Prostituierte, die sich widerrechtlich nicht anmeldet, eine Honbyhure ist ?!

    das ist eine gewagte These

  19. #63
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    Ich würde das Thema "Widerrechtlich" unter verschiedenen Gesichtspunkten unterhalb des Radars lassen.
    Da fällt vielen im Zusammenhang mit Prostitution so viel dazu ein, das will man gar nicht wissen.

    Auch die Fürspecher der sogenannten legalen Prostitution sitzen im Glashaus.
    Geändert von micha45 (08.06.2024 um 16:20 Uhr)

  20. #64
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    Klar, der schon. Aber wer sagt dass sich die Hure auch dran hält?

  21. #65
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    die sich widerrechtlich nicht anmeldet, eine Honbyhure ist ?!

    ist das eine Neue Bezeichnung !!

  22. #66
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    Zitat Zitat von hangman Beitrag anzeigen
    Es gibt ja auch den Begriff des Lebenserwerbslandwirts, vielleicht wäre dann "Nebenerwerbshure" passender. Hobbyhure ist imho ein Marketinggag für die Freier, welche die Illusion einer gewissen Exklusivität gerne haben. Es ist halt schöner, wenn man nicht daran denken muss, wie viele die SDL ranlässt.
    Hangmans obiger Beitrag ist zwar vom Ende März, trotzdem möchte ich ihn wieder aufgreifen. Bin voll damit einverstanden, die Bemerkung "Es ist halt schöner, wenn man nicht daran denken muss, wie viele die SDL ranlässt" sehe ich allerdings nicht ganz so. Mich persönlich stört die Tatsache, dass die SDL vorher bereits fünf, acht oder zwölf Kunden rangelassen hat überhaupt nicht, im Gegenteil. Vielleicht ist es eine Art Fetisch von mir, aber mich turnt es an wenn die Dame nach getaner Arbeit, sozusagen frisch gefickt für den nächsten bereit ist. Ich schätze den unkomplizierten Umgang der Huren mit den Methoden und dem Zweck ihres Berufes. Auch in einem Club übt es auf mich einen zusätzlichen Reiz aus, wenn die SDL gerade vom Zimmergang zurückkehrt.

    Zitat Zitat von micha45 Beitrag anzeigen
    Meine besten Gigs hatte ich mit "Amateurhuren".
    Je weniger lang die unterwegs waren, desto geiler wars i.d.R.
    "Je weniger lang sie unterwegs waren ..." Ja, das hat u.U. auch was. Ich erinnere mich dabei an das alte, originelle Rotlichtviertel (vor der Sanierung) in Antwerpen. Eines Abends hab ich hinter einem der Fenster eine super aussehende Hure erblickt. Wie sich später herausstellte war sie eine 27 oder 28 jährige Holländerin (ja, früher gab es sowas oft, nicht nur Rumbul) und erst seit wenigen Wochen im Geschäft. Sie gab sich mit vollem Einsatz und so leidenschaftlich hin, wie ich es äußerst selten bis fast nie im P6 erlebte. Sie erzählte dann noch, dass die zuständige Polizeidienststelle versuchte sie bei der Registrierung vom Job abzuhalten indem sie auf die Gefahren hingewiesen wurde, sie beharrte aber darauf, als Professionelle zu arbeiten.

    Und dann gibt es natürlich auch noch die andere Art der Damen, die zwar schon lange huren, trotzdem nicht abgebrüht sind und ihre Freundlichkeit bewahrt haben. Und die sind dann wahre Perlen im Misthaufen.

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