Danke für die Links – aber das bestätigt eigentlich meinen Punkt.
Zum Begriff „Häufigkeit“:
Der
Duden definiert ihn eindeutig als „in großer Zahl vorkommend, sich wiederholt ereignend“.
Und genau das sehe ich in deinen Beispielen nicht.
Die meisten deiner Links betreffen
– illegale Prostitution,
– Schleusung / Zwangsprostitution,
– Razzien
oder allgemein Polizeiarbeit.
Also gerade nicht genehmigte Betriebe nach ProstSchG. Dass dort ermittelt wird, zeigt eher, dass die Behörden hinschauen.
Die Überfall-Fälle sind Einzelfälle, verteilt über verschiedene Jahre und Orte – keine „Häufigkeit“ im statistischen Sinne. In regulierten Betrieben mit Alarmknopf und Sicherheitskonzept ist so etwas äußerst selten.
Kurz gesagt:
Google findet immer Einzelfälle. Aber sie taugen nicht als Beleg dafür, dass Überfälle oder Missstände „in großer Zahl“ und „regelmäßig“ in legalen Arbeitsorten vorkommen.
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